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21 Oktober 2020 - Kunst und Kultur
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Der internationale Musikwettbewerb Le Concours de Genève und das Haus Breguet

Seit fast 20 Jahren unterstützt das Haus Breguet den internationalen Musikwettbewerb Le Concours de Genève, einen der weltweit wichtigsten auf seinem Gebiet. Ziel der Veranstaltung ist es, junge, talentierte Künstler zu entdecken, zu unterstützen und zu fördern, indem man ihnen die nötigen Werkzeuge an die Hand gibt, um eine internationale Karriere zu bestreiten.

Im Jahr 2018 erhielten die beiden Pianisten, Dmitry Shishkin und Théo Fouchenneret, die Breguet Sonderauszeichnung. Beide Gewinner wurden ex aequo mit dem Preis ausgezeichnet, der eine Albumaufnahme in Kooperation mit einem Orchester beinhaltet.

Der aus Sibirien stammende Dmitry Shishkin bewies früh ein außerordentliches Talent am Klavier. Der junge Nachwuchskünstler gab bereits mit drei Jahren sein erstes Konzert und spielte im Alter von sechs Jahren mit einem Orchester. Nur drei Jahre später wurde er am Gnessin-Institut für talentierte Kinder in Moskau aufgenommen und besuchte anschließend das Moskauer Tchaikowsky-Konservatorium. Derzeit führt er sein Studium auf Sizilien und in Deutschland fort. Schon in jungen Jahren gewann Shishkin zahlreiche Preise bei Wettbewerben und erwarb Auszeichnungen und Stipendien, sowohl in Russland als auch im Ausland. Von der internationalen Presse erhielt er großes Lob für seinen kreativen musikalischen Ansatz, seine Individualität und seine herausragenden Fähigkeiten als Pianist.

Im gleichen Jahr, in dem er den ersten Preis des internationalen Musikwettbewerbs Le Concours de Genève gewann, wurde Théo Fouchenneret bei den Victoires de la Musique Classique als „Instrumentalsolist-Entdeckung“ nominiert. Mit dem Trio Messiaen gewann er 2018 außerdem den ersten Preis sowie fünf Ehrenpreise beim internationalen Kammermusikwettbewerb in Lyon. Der von bekannten Konzerthäusern und internationalen Festivals mit großem Lob bedachte Künstler stand bereits mit weltweit bekannten Musikern auf der Bühne. Das Magazin Diapason schreibt über ihn: „Wir sind von seiner Präsenz und dem vollen, intensiven Klang überwältigt. Die Kontraste sind ergreifend und entfalten schnell ihre Wirkung. Fouchenneret bietet eine wahre Interpretation.“