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BASELWORLD 2012 – DIE UHRMACHERKUNST VON BREGUET: DIE PERFEKTE KOMBINATION VON INNOVATION UND KULTUR

07.03.2012

Seit 1775 steht der Name Breguet für Innovation in der Uhrmacherkunst.
Von Beginn an war das Unternehmen bestrebt, die Zeitmessung durch Erfindungen wie den Stoßdämpfer, die Spirale mit aufgebogener Endkurve (die sog. Breguet-Spirale) oder das Tourbillon zu optimieren. Und auch heute noch investiert die Marke in die Verbesserung der Präzision. So führte sie 2006 die ersten Uhren ein, deren Unruhfeder und Hemmung aus Silizium bestanden. Nach mehreren Jahren einer intensiven Entwicklung führte diese technische Errungenschaft zu einer Optimierung des durchschnittlichen Gangs der Uhren und sorgte in der Uhrenbranche für große Bewunderung. Die Marke verwendet auch weiterhin Silizium für ihre Uhrwerke und hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2013 alle Uhrenmodelle mit Siliziumbauteilen auszustatten.

Des Weiteren hat Breguet vor Kurzem die Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten im Bereich der Hochfrequenz-Unruhen sowie der Anwendung von Magnetismus bei seinen Uhren veröffentlicht, die zeigen, dass die Marke für unterschiedlichste Forschungsbereiche offen ist.

Doch investiert Breguet nicht nur in die Forschung und Innovation, sondern bereichert seine aktuellen Kollektionen ebenfalls um neue Modelle. 2012 ist ein besonders wichtiges Jahr, da zum einen vor genau 200 Jahren Königin Caroline Murat von Neapel ihre erste komplizierte Armbanduhr in Auftrag gab und zum anderen vor zehn Jahren die Reine de Naples Kollektion eingeführt wurde.