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Basel World 2011: Schmuck aus dem Hause Breguet oder die Kunst der Exklusivität

23.03.2011

Zwar hat die Kunst aus dem Hause Breguet in erster Linie die Uhrmacherei zum Gegenstand, doch auch in der Juwelierskunst findet sie ihren nicht unbedeutenden Ausdruck. Nicht nur, weil die Schönheit einer Uhr maßgeblich auf der Schönheit ihres Äußeren beruht – insbesondere, wenn sie mit Edelsteinen besetzt ist – doch auch, weil sich beide Künste ganz ähnlicher Disziplinen bedienen: Designer, Goldschmiede, Schleifer, Edelsteinfasser, Steinpolierer … Und nicht auch zuletzt, weil innerhalb der Geschichte des Hauses Breguet und der Liste bedeutender Kunden eine ganz Reihe illustrer Frauen auftaucht.

Marie-Antoinette, Königin von Frankreich, und die Welt, die sie um sich herum in Versailles schuf sind auch für Breguet schier unerschöpfliche Quellen der Inspiration. Sei es das Landgut Petit Trianon, ihr stiller Zufluchtsort vor dem Prunk des königlichen Hofes, oder der Weiler, der ihren Namen trägt und an dem sie in der Einfachheit der Natur und der Gärten schwelgte – jeder dieser hochsymbolischen Orte ist gleichbedeutend mit Eleganz, sinnlicher Freude und Poesie. Sie inspirierten eine Reihe der Breguet Schmuckkreationen, darunter die La Rose de la Reine Juwelenkollektion, die dieses Jahr mit einigen Neuinterpretationen in neuem Glanz erstrahlt.