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BREGUET UND RUSSLAND – DIE GESCHICHTE GEHT WEITER

12.11.2013

Seit über 200 Jahren pflegen Breguet und Russland freundschaftliche Beziehungen. Dem berühmten Uhrmacher war es vergönnt, Zeitmesser für berühmte russische Diplomaten, Wissenschaftler, Militärs und Finanziers herzustellen, darunter Zar Alexander I. Seit 1801 – dem Jahr, als Breguets Erfindung des Tourbillons mit einem Patent belohnt wurde – zählten ebenfalls General Jermolow, Prinz Gagarin sowie die Barone Podmanski und Moltschanow zu den regelmäßigen Kunden des Uhrmachers, die sich für dessen berühmte Erfindung begeisterten.

Auch heute noch pflegt Breguet eine besondere Verbindung zum Land der Zaren. Erst kürzlich lud die Marke ihre VIP-Kunden für eine Vorführung des Stücks „Figaro. Die Ereignisse eines Tages“ ins Drama-Theater nach Jekaterinburg ein, einem der ältesten Theater der Stadt. Der Darbietung folgten ein Dinner und die Vorstellung verschiedener Kollektionen von Breguet.

Über 200 Jahre nach seiner Erfindung zählt das Tourbillon noch immer zu den faszinierendsten Komplikationen der Uhrmacherkunst. Es ist Bestandteil verschiedener moderner Zeitmesser von Breguet, darunter der Classique Grande Complication 3358, die in zwei Versionen erhältlich ist – ihr goldenes Zifferblatt verfügt über eine von Hand gefertigte Guillochierung mit transluzider blauer oder roter Emaillierung.